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Vandalismus auf dem Hagener Friedhof
Es gibt Mitmenschen, denen ist nichts heilig, sie haben keinerlei Respekt und gehen rücksichtslos vor. Sie kennen keine Tabus.
In der Nacht vom 15./16.06.09 haben solche respektlosen Mitmenschen ihr Unwesen auf unserem Friedhof getrieben. Sie haben eine Tür der Friedhofskapelle aufgebrochen und erheblichen Sachschaden angerichtet. Was muss man für ein Mensch sein, der sein Unwesen auf einem Friedhof treibt und die Türe einer Kapelle aufbricht.
Was muss das für ein Mensch sein, der einen Friedhof, ein Hort der Ruhe, des Gedenkens und der Besinnung, durch sein respektloses Verhalten schändet.
Es bleibt zu hoffen, dass dieses nicht durch Hagener Mitbürger geschehen ist. Solche respektlose Menschen gehören nicht in die „Oase“ Hagen.
Wir bitten unsere Mitbürger, alle Wahrnehmungen über Vandalismus und Sachbeschädigung sofort an die Polizei oder an die Ortsbürgermeisterin weiterzugeben.
GS 17.06.09
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Der Stadtweg in Richtung Hagen
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Der Stadtweg in Richtung Hagen war an einigen Stellen wegen der fehlenden Seitenstützung abgesackt. Dann kamen die „Spezialisten“ und sollten den Mangel beseitigen. Das Ergebnis: Nun endlich stimmte die Aussage des Schildes am Straßenrand
„Andere Gefahren“ „Straßenschäden“
Es sollte wahrscheinlich so sein, dass das Schild nach der Reparatur wieder entfernt werden konnte. Aber es kam ganz anders. Nun sind wirklich Straßenschäden vorhanden. Besonders gefährdet sind die Zweiradfahrer.
Ob die „Spezialisten“ im Stadtbereich solche mandelhafte Arbeit hätten abliefern dürfen?
Mal sehen wie lange die Beseitigung des Mangels durch die Hansestadt dauern wird!?!
GS 28.05.09
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Mangel am Straßenbelag des Stadtwegs endlich beseitigt! Nach mehr als 4 Wochen hat es die Stadt nun endlich geschafft, den Mangel am Straßenbelag des Stadtwegs (Außerorts) zu beseitigen. Dazu kann man nur eins sagen: „Warum nicht gleich so?“
GS 19.06.09
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Vandalismus im Park in der Ortsmitte
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Im Park in der Ortsmitte, dem Alten Friedhof, haben Hagener Jugendliche in der Nacht zum Mittwoch,15.04.09 Schäden und Zerstörung von noch nicht erlebtem Ausmaß angerichtet.
Flaschen wurden zerschlagen, der Gedenkstein beschmiert, der Bürgermeisterbriefkasten am Feuerwehrhaus abgerissen und im Park in Brand gesteckt. Weiter wurden der Papierkorbkasten und eine Bank in Brand gesetzt. Der ganze Park ist übersät mit zerschlagenen Alkoholflaschen und Silvesterböller. Auch auf dem Schulhof wurden Flaschen zerschlagen.
Die Ortsbürgermeisterin hat bei der Polizei Stade Anzeige erstattet und die teilnehmenden Jugendlichen, deren Namen bekannt sind, angezeigt.
Der Park sollte ein Ort der Erholung und Ruhe sein. Es hat keiner etwas dagegen, wenn sich die Jugendlichen dort treffen und dann nach Ende der Veranstaltung der Müll wieder mitgenommen wird. Aber das ist nicht der Fall. Die Reinigung und Reparaturen werden durch die KBS durchgeführt und müssen dann durch die Ortschaft gezahlt werden.
Alle sollten mithelfen und bei Auffälligkeiten die Polizei oder die Ortsbürgermeisterin verständigen.
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Eierschnorren 2010 am 13.02.2010 
Auch in diesem Jahr wurde am 2. Samstag im Februar vom SSV Hagen das „Eierschnorren“ organisiert. Seit 1993 wird diese alte Tradition in Hagen wieder gepflegt. Dieses Mal wurden die Sammelbezirke mit jeweils zwei Gruppen besetzt. Es wurden große Mengen von Eier, Speck, Käse, Wurst, Gurken und Ähnlichem gespendet.
Hier für unser Dank an alle Hagener Spender.
 Um 19.00 Uhr füllte sich der Saal in der Gaststätte Wiebusch. Hier war schon das umfangreiche Eierschnorrer-Büfett aufgebaut. Das Büfett wurde ständig von den hungrigen Teilnehmern umlagert. Aber sie schafften es nicht, alle angebotenen Speisen zu vertilgen.
So gestärkt wurde nun der Wettkampf um den Titel des „Eierkönig 2010“ und des „Vize-Eierkönig 2010“ durchgeführt.
Sieger hierbei wurden:

v.l. Vize-Eierkönig 2010 Pascal Ehlberg-Abraham Eierkönig 2010 Mathias Sievert
Der SSV Hagen bedankt sich bei allen Teilnehmern, egal ob Sammler oder Küchenpersonal, für tolle Hilfe und Unterstützung. Der Festausschuss unter Susanne (Susi) Thielker hatte die Veranstaltung auch dieses Mal wieder gut organisiert.
GS
Hallenkreismeisterschaft im NFV-Kreis Stade-
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 In diesem Jahr wurde durch die 1. Herrenmannschaft die Hallenkreismeiserschaft des Kreises Stade im Nieders. Fußballverband gewonnen und nach Hagen geholt. Die Mannschaft, bei Saisonbeginn durch die „Fachpresse“ als Absteiger gehandelt, hat es mal wieder allen Kritikern gezeigt.
Wir gratulieren alle zu dieser tollen Leistung. Das Bild zeigt die Sieger im Vereinslokal Wiebusch vor der langen Pokalnacht.
GS
Bilder M. Borchers
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02.03.2010 Der Dollerner Weg (Steinbeck) von der Einfahrt Tierheim bis zum Umspannwerk ist ab heute Nachmittag, 02.03.2010 gesperrt , weil der Streckenabschnitt nicht mehr verkehrssicher ist. Weiterhin passieren dürfen Fußgänger, Radfahrer sowie land- und forstwirtschaftlicher Verkehr. Bei der angeordneten Beschilderung handelt es sich um eine Sofortmaßnahme. Ggf. müssen noch weitere Hinweisschilder aufgestellt werden. Ob eine Sanierung der Straße aus wirtschaftlichen Erwägungen und dem vermutlich im Sommer folgenden Bau der K30-Süd erfolgen soll, ist derzeit noch nicht angedacht
Eine unauffällige Markierung und Beschilderung weist auf die Nutzungsänderung hin
Zum Vergrößern “Klick” auf die Bilder
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Topfit und ein wenig durchgeknallt  scheint die beste Voraussetzung für den Start beim Fisherman’s Friend StrongmanRun auf dem Gelände des Airport Weeze (Niederrhein, nahe der holländischen Grenze).
Bei Alan Paschilke aus Hagen sind die Forderungen erfüllt. Er will am 18. April die zwei Mal neun höchstbeschwerlichen Kilometer Crosslauf in Angriff nehmen.
Es ist schon zwei Jahre her als Alan Paschilke einen Fernsehbericht über eine ähnliche Veranstaltung in England verfolgte. Im Ziel ein paar Gestalten, in eine Wärmedecke gehüllt und kaum fähig den Becher mit dem wärmenden Getränk zu halten. „Da muss ich mitmachen“, sagte sich der Starter vom Stader Schwimmverein.
Allerdings hielt ihn zunächst eine Knieverletzung von der Teilnahme ab. Für dieses Jahr nun ist er gemeldet. Nicht einfach, denn alle 8000 Startplätze waren übrigens im Nu vergriffen.
Die 27 Hindernisse, die es in diesem Lauf zu überwinden gilt, sind im Internet zu bewundern. Sie heißen Danger Zone, Loch Nass, The Rock oder Spider’s Web. Spiders’s Web ist ein vier Meter hohes Seilgewirr, dass richtig ins Wanken gerät, wenn einige tausend Menschen daran klettern. Es lohnt sich ein Blick auf die Homepage des Veranstalters. www.fishermansfriend.de/strongmanrun
Der weckt entweder die Lust auf den eigenen Start oder hebt die Freude daran, dass man sich selbst dieser Strapazen nicht aussetzen muss.
Alan Paschilke ist ständig auf der Suche nach Trainingsmöglichkeiten, die den Forderungen möglichst nahe kommen. Dazu gehört der Härtetest an der Elbe. Barfuß auf dem Eis und der Tritt ins kalte Wasser. Dass die Elb-Spaziergänger bei dem Fototermin nicht schlecht staunten, als sich Alan Paschilke aus dem Trainingsanzug schälte, störte den Extremsportler wenig.
Und nach dem Fototermin auf dem Eis und im Wasser ging es nicht etwas in die warme Stube. Alan Paschilke warf sich wieder in Strümpfe, Trainingsanzug und Schuhe und nutzte noch ausgiebig die vorzügliche Trainingsmöglichkeit im Elbsand. Über die Osterfeiertage düst der „Strongman“, in den Süden Polens zum privaten, intensiven Trainingslager.
Im Forum zum StrongmanRun merken die Teilnehmer des letzten Jahres an, dass es bei den Hindernissen durchaus noch eine Steigerung geben darf. Alan Paschilke und seine 7999 Mitstreiterinnen und Mitstreiter dürfen sich also auf einiges gefasst machen.
Bereits 2007 nahm Paschilke am „Ostsee-Man Glücksburg Triathlon“ teil. Es galt dort die gleichen Distanzen des berühmten Ironman auf Hawaii zu bewältigen: 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer auf dem Rad und zum Laufen die Marathonstrecke von 42,195 Kilometern.
Alan Paschilke landete nach 11:16:02 Stunden auf Platz 115 in der Gesamtwertung und Platz 21 in seiner Altersklasse TM-35.
Text und Fotos Manfred Borchers
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Großzügige Spende für den SSV Hagen von 1975 e.V.
Die ExxonMobil Production hat den SSV Hagen mit einer großzügigen Spende bedacht. Die Mitarbeiter aller Betriebe haben auf eine Prämie von insgesamt 6.000 € verzichtet und diese für gemeinnützige Zwecke gestiftet.
Unser Vereinsmitglied Rüdiger Maikranz (Erdgasspeicher Harsefeld) hat uns darauf aufmerksam gemacht und auf die Möglichkeit einer Spende hingewiesen.
Der Vorstand hat die ExxonMobil Production um eine Berücksichtigung bei der Vergabe gebeten. Der SSV Hagen wurde aus den Einsendern für den Betrieb Harsefeld ausgewählt. Am 10.03.10 wurde in Dötlingen durch die Geschäftsleitung der ExxonMobil Production der Spendenscheck an den 1. Vorsitzenden Günter Schmidt übergeben. Die Spende wird für die weitere Förderung der Handball-Jugend verwandt.
Die Handball-Jugend des SSV Hagen bedankt sich sehr herzlich für die Berücksichtigung.
Das Bild zeigt Rüdiger Maikranz bei der Übergabe an Kai Dobers (AbtLtr. Handball und Jugendtrainer). In der Mitte der 1. Vorsitzende Günter Schmidt
Foto M. Borchers
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Vorstandstreffen 2010
Seit 25 Jahren treffen sich die Vorstände des Schützenverein Hagen von 1966 e.V. (SV Hagen) und des Spiel- und Sportverein Hagen von 1975 e.V. (SSV Hagen) einmal im Jahr. Diese Vorstandstreffen wurden 1986 durch den damaligen Sportwart des SSV Hagen, Klaus Borstelmann, angeregt. Seit 19 Jahren ist das Treffen immer am Gründonnerstag. Der Gastgeber wechselt jedes Jahr. In diesem Jahr war es der SV Hagen.
Das Treffen dient zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch und zur Verbesserung der gemeinsamen Arbeit für die Ortschaft Hagen. Gleichzeitig stellen die Vorstände ihre Arbeit oder Vorhaben in ihrem Verein vor.
In diesem Jahr fand das Treffen auf dem Schießstand statt. Neben dem Treffen findet immer ein kleiner Wettkampf mit nicht ganz ernsten Aufgaben um den Freundschaftspokal statt. Stefan Schuldt hat sich in diesem Jahr als Verantwortlicher des SV Hagen wieder tolle Spiele einfallen lassen.
Der Gedankenaustausch war auch in diesem Jahr wieder sehr rege und auch fruchtbar.
Gewinner des Freundschaftspokals wurde in diesem Jahr Hans-Hermann Buuck, 2. Vorsitzender des SV Hagen
GS
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Park in der Ortsmitte
Der Park in der Ortsmitte (ehemaliger Friedhof) ist wieder in einen anständigen Zustand gebracht worden. Die Beete wurden gepflegt, Bäume und Büsche ausgeschnitten, Fehlstellen auf dem Rasen ausgebessert. Es wurden auch frische Blumen und neue Büsche gepflanzt.
Durch diese Maßnahme, angeregt durch den Ortsrat der Ortschaft Hagen, ist der Park wieder in einem repräsentativen Zustand. Die Maßnahme gehört mit in das Konzept des Ortsrates „Schöneres Hagen“.
Es wird gehofft, dass der Park jetzt wieder als Ort der Ruhe, als Treffpunkt und zur Entspannung genutzt wird. Hoffentlich werden durch Vandalismus nicht wieder alle Bemühungen zunichte gemacht.
  Anlässlich der Veranstaltung „875 Jahre Hagen“ wurde durch die Samtgemeinde Fredenbeck eine Eiche gestiftet. Diese Eiche ist im Park gepflanzt, die dort prächtig wächst und gedeiht. Bei der Eiche ist jetzt auch eine Erinnerungstafel angebracht worden, die an das Ereignis im Jahr 2007 erinnern soll.
Bei den Veranstaltungen „Hagener Sommerabend“ am 22.06., 20:00 Uhr mit den „Hogener Lünen“ und am 20.07. mit der „Hogener Dörpskapell`“ kann sich jeder Mitbürger von dem guten Zustand überzeugen.
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Bahnhof Hagen
Es ist wieder da …! Das Stationsschild am „Bahnhof Hagen“ ist wieder da.
Das Schild war vor Jahren von der EVB abgebaut worden, obwohl der „Bahnhof Hagen“ als Haltestelle für den Moorexpress dient.
Bei der Ortsratssitzung am 11.09.2008 wurde das Aufstellen eines Hinweisschildes beschlossen. Nach einem langen Zug des Ortsratsbeschlusses durch die Instanzen wurde er jetzt durch die EVB umgesetzt und das Schild aufgestellt.
Nun kann der Fahrgast im Moorexpress bei einem Halt lesen, dass er sich im wunderschönen Hagen befindet.
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STADE-HAGEN, 01.12. 2010
Der Ortsrat Hagen hatte die Anschaffung beschlossen. Montag konnte Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen den AED (Automatisierter externer Defibrillator) an die Hagener Feuerwehr übergeben. Inge Bardenhagen, Ortsbrandmeister Hans Peters und das Ortskommando waren sich einig. Hoffentlich wird er nie gebraucht. Doch zur Unterstützung lebensrettender Maßnahmen bei Herzkammerflimmern ist jetzt auch in Hagen die Unterstützung vorhanden. Die Feuerwehr in Hagen wird das Gerät in ihrem Gerätehaus platzieren und steht bei erforderlicher Hilfe bereit. Bei Veranstaltungen in Hagen soll der DEFI vor Ort zur Verfügung stehen. Auf dem Foto von links: Michael Wolff, Ortsbrandmeister Hans Peters, Gerd von Holt, Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen, Wilfried Meybohm, Francor Ninaber, und Heigerd Kelm.
Foto und Text: Manfred Borchers
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Mit Erfahrung und Feingefühl
Stoppelfeldcross: Friedhelm Meybohm aus Hagen ist Stoppelfeldcross-Meister 2010 in der Klasse S
HAGEN von Manfred Borchers
"Ich gehöre zu den erfahrenen Startern, mit 57 Jahren bin ich vermutlich sogar der älteste Teilnehmer", sagte Friedhelm Meybohm nach der Saisonabschlussfeier mit Meisterehrung 2010 bei "Haase" in Bremervörde-Glinde. Der Hagener ist Stoppelfeldcross-Meister 2010 in der Klasse S. Die lauten Siegesbekundungen gehören nicht unbedingt zum Wesen des Auto-Crossers Friedhelm Meybohm. Auf der Rennstrecke sieht es im Spiel mit Gas und Kupplung, dem Erkennen der Strecke und dem nötigen Feingefühl für das Auto und den Gegner schon etwas anders aus.
Seit 2008 fährt der Hagener Stoppelfeldcross, zunächst mit einem Opel-Corsa, seit 2009 mit dem Citroen AX, einem ehemaligen Rallye-Fahrzeug, mit dem er gleich einige gute Platzierungen einfahren konnte. 2010 gehörte er wieder zum Starterfeld bei der Stoppelfeldcross-Meisterschaft des Neuen Automobil- und Verkehrsclubs (NAVC). Die wird im Bereich Harsefeld, Bremervörde und Bremerhaven ausgetragen. Im Laufe eines jeden Renntages gehen über 200 Teilnehmer in neun Klassen an den Start. Die drei Vorläufe finden klassenweise in Gruppen zu je fünf Fahrzeugen gleichzeitig statt. Am Gesamtsiegerlauf nehmen die beiden Erstplatzierten aus jeder Klasse teil.
Es handelt sich um reine Autocross-Rennen, bei denen es auch mal zu Rangeleien oder Überschlägen kommt, Crash- oder Stockcarrennen sind dies allerdings trotzdem nicht. Meybohms Fahrzeug in der Klasse S, wie seriennah, ist ein Citroen AX GT, seine Konkurrenten unter anderem VW-Polo und Opel-Corsa. Auftakt in diesem Jahr war die Veranstaltung des Zebra-Teams aus Harsefeld im April auf einem Gelände in Anderlingen-Grafel, direkt an der Grenze zum Landkreis Stade. Weitere Läufe wurden in Hellingst und auf dem Birkenring in Hoope, eine Autocross-Anlage bei Bremerhaven, sowie in Elm, Fahrendorf, Spreckens und Heinschenwalde bei Bremervörde gestartet. Abzüglich eines Streichergebnisses sind sechs Veranstaltungen gewertet worden.
Die Bilanz von Friedhelm Meybohm: Zwei vordere Platzierungen und vier Klassensiege und damit der Sieg in der Klassen-Gesamtwertung als Stoppelfeldcross-Meister 2010. In der zusätzlichen NAVC - Gesamtwertung aller Klassen mit 180 Fahrern in der Wertung landete Meybohm auf Platz vier. In der Mannschaftswertung mit dem Bennöder Racing Team aus Selsingen landete er ebenfalls auf Rang vier. ____________________________________________________________________________________
Friedhelm Meybohm und der Motorsport Dem Motorsport war Meybohm immer verbunden. Als Jugendlicher verfolgte er immer die Motorrad-Veranstaltungen auf der Sandbahn in Hechthausen und später die Rallycross-Veranstaltungen auf dem Estering in Buxtehude. Ab1975 nahm Meybohm dann erfolgreich an den Vorläufern der heutigen NAVC-Veranstaltungen, den Stoppelfeld-Slaloms, teil. Dabei fuhr jeder wie beim Slalom-Skifahren allein "gegen die Uhr". Eine Wertung fand dort dann auch klassenweise statt. Nach einer längeren Pause von 15 Jahren sattelte Meybohm zunächst um. 2001 bis 2003 fuhr er mit Unterstützung seines damaligen "Star-Mechanikers" Heigerd Kelm aus Stade-Hagen erfolgreich auf der Elbinsel Krautsand Rasenmähertrecker-Rennen, bevor er zum besser motorisierten Stoppelcrosser wurde.
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Grabungen in „Alt-Hagen“
Es ist Freitag, der 10. September 2010, 17.03 Uhr. Eine kleine Gruppe von Studenten sitzt am Rande des neuen Baugebietes „Am Brink“ noch zusammen und plaudert bei einem Imbiss. Sie sind die letzten Verbliebenen des Grabungsteams, die seit dem 26. Juli nach Relikten ehemaliger Besiedelung in Hagen gesucht haben.
Umfangreiche Zeugnisse einer ehemaligen Handwerkssiedlung kamen zutage. „In dieser Menge habe ich es noch nicht gesehen“, zeigte sich die Grabungsleitung beeindruckt. Es folgte die Bitte um Unterstützung durch ehrenamtliche Helfer, der etliche Freiwillige nachkamen.
Einer war von Anfang an dabei und ständig auf dem Gelände hinter seinem Elternhaus zu finden, Sascha Korinth. „Sascha darf das“, wurde zum geflügelten Wort, wenn es um den Zutritt zum Grabungsgelände und die Mitarbeit ging. Leider waren irgendwann die Sommerferien zu Ende und damit wurden die Einsatzzeiten doch erheblich eingeschränkt. Sascha war immer mittendrin und kennt sich mittlerweile besser im Umfeld vergangener Jahrhunderte in Hagen aus als die meisten Hagener. Die hatten während der Grabungszeit zweimal die Möglichkeit, sich unter fachkundiger Führung über den Stand der Grabungsarbeiten und erste Erkenntnisse zu informieren. Viele Hagener und Auswärtige nutzten dieses Angebot.
Die Archäologen haben ihre Arbeit beendet und jetzt sind die neuzeitlichen Handwerker mit schwerem Gerät dabei, die Erschließung des neuen Baugebietes voranzutreiben.
Für die Archäologen geht es jetzt an die Auswertung der Funde. Die Grabung in Hagen ist auch Thema einer Bachelorarbeit.
Im kommenden Jahr, das haben die Grabungsleiter versprochen, wird es in Hagen einen Vortrag über die Ergebnisse geben. Dann werden wir mehr erfahren, wie die alten Hagener damals so um 300 nach Christi hier so lebten und arbeiteten.
Manfred Borchers
Fotos: Marie-Luise und Manfred Borchers
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Frank Schulz
Frank Schulz ist wieder auf Lesereise. Am 24. September las er in der Seminarturnhalle in Stade aus seinem neuen Buch „Mehr Liebe - Heikle Geschichten“. Der geborene Hagener gab unumwunden zu, dass Stade ein besonderes Pflaster für ihn sei und sein Lampenfieber entsprechend groß. „Die neue Tournee hat gerade begonnen“, erklärte Frank Schulz. Da tat die gefüllte Halle in Stade natürlich gut. Unter den Gästen natürlich viele Hagener. Eingeschlossen Wegbegleiter früherer Zeiten, die sich schon in den Erstlingswerken des Schriftstellers, der Hagener Trilogie, wiederfanden und auch in dem neuen Buch ihren Platz haben. Von Hamburg bis nach Hagen oder besser Beeckdörp, wie Frank Schulz sein Heimatdorf in seinen Romanen genannt hat führt der Weg der Geschichten.
Foto und Text: Manfred Borchers
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STADE-HAGEN, 23.12. 2010
Weihnachtsmann zu Besuch
Am Montag waren die Sportgruppen in der Sporthalle Hagen „Vorschulkinder“ und der „Eltern und Kind“ in heller Aufregung. Der Weihnachtsmann kam zu Besuch und brachte eine bunte Tüte. Die Kinder haben dem Weihnachtsmann ein Lied gesungen oder Gedichte aufgesagt. Sie haben auch behauptet, dass sie alle lieb waren. Daher hat der Weihnachtsmann auch seine Rute nicht mit.
GS
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 Vergangenen Freitag (13.05.2011) stellten Stades Stadtarchäologe Dr. Andreas Schäfer und Grabungsleiter Wolfgang Scherf in der Gaststätte Wiebusch die Ergebnisse, Funde und Befunde der Grabungen vor, die im vergangenen Sommer im neuen Baugebiet Brink stattgefunden haben. Rund 60 Gäste verfolgten den Vortrag, dabei viele von den freiwilligen Helfern, die sich an den Grabungen in Hagen beteiligt hatten.
Hagen war bisher ein weißer Fleck auf der Fundkarte der Archäologie. Das hat sich durch die Grabungen grundlegend geändert.
Im Baugebiet Brink wurden verschiedene Stätten einer handwerklichen Siedlung gefunden. Weberei und sogar die Verhüttung von Eisenerzen müssen an dieser Stelle stattgefunden haben. Besonders markant ist der Fund einer Glasscherbe aus der römischen Kaiserzeit. Danach werden sogar die Ausläufer des römischen Einflussbereiches und die Handelsbeziehungen mit dem römischen Imperium unter Umständen neu geschrieben.
In direkter Nähe des in der Grabung freigelegten Handwerksbereichs muss eine Siedlung gelegen haben. Die Wohnbereiche wurden in Sommer jedoch nicht entdeckt. So kann nur gemutmaßt werden, an welcher Stelle die Überreste der aus dieser Zeit typischen Langhäuser im Boden verborgen liegen.
Sicher ist jedoch, dass der Siedlungsplatz von den Bewohnern ganz bewusst gewählt worden war. Bereits zur römischen Eisenzeit war die heutige Harsefelder Landstraße eine wichtige Handelsverbindung. Zudem war der Siedlungsplatz durch die nahegelegene Schwinge auch an eine Wasserstraße gebunden, so dass der Handelsverkehr auch über den Wasserweg gesichert werden konnte.
Noch werden einzelne Fundstücke und Befunde ausgewertet. Dr. Andreas Schäfer schlug vor, diese Funde zu einem späteren Zeitpunkt einmal in Hagen auszustellen.
„Hätten die damals gleich ein Ortsschild aufgestellt, wäre klar, dass Hagen älter als Stade ist“, sagte Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen in ihrer Begrüßung scherzhaft.
Fotos und Text: Annika Borchers und Manfred Borchers
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1. Hagener Sommerabend 2011
Im Park in der Ortsmitte fand am 21.06.11 der 1. Hagener Sommerabend 2011 statt. Nach dem großen Erfolg des letzten Jahres, wurde die Veranstaltung wieder in den Hagener Veranstaltungskalender 2011 aufgenommen.
Es hatte fast den ganzen Tag geregnet. Am Abend aber nicht . Bei schönem Wetter konnten die Besucher an einer öffentlichen Probe des heimischen Folklorechors „Hogener Lünen“ teilnehmen. Etwa 50 Hagener Bürger waren der Einladung der Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen gefolgt und lauschten den „Hogener Lünen“. Die „Hogener Lünen“ unterhielten die Besucher zwei Stunden mit Liedern aus ihrem vielfältigen Repertoire. Die Besucher, mit Stühlen, Decken und Getränken bewaffnet, spendeten kräftigen Beifall. Nach einigen Zugaben haben die Zuschauer die „Hogener Lünen „ in den Feierabend entlassen..
Den „Hogener Lünen“ unser herzliches Dankeschön.
Die „Hogener Lünen“ suchen auch noch Verstärkung. Wer Lust hat, soll einfach am Dienstag zur Chorprobe kommen.
 
Noch ein Hinweis: Am 19.07.11 findet der 2. Hagener Sommerabend mit der „Hogener Dörps Kapell´“ statt. Schon jetzt den Termin notieren.
GS
Bilder: Marie Luise Borchers
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Blutspende in Hagen „Hagen hilft“
Am 26.04.2011 von 16.00 bis 20.00 Uhr fand in Hagen wieder eine Blutspenderaktion statt. Das Blutspendenmobil stand während dieser Zeit bei dem Feuerwehrgerätehaus. Die Feuerwehr hatte dieses Mal die Versorgung übernommen.
Der Umzug hatte sich gelohnt. Der "Blutspende-Truck" des DRK hatte zum Termin am Dienstag vor dem Feuerwehr -Gerätehaus Station gemacht. 60 Spenderinnen und Spender trugen mit ihrem Lebenssaft zur guten und oft lebensrettenden Sache bei. Der Ortsrat Hagen hatte, nach zwei Terminen im vergangenen Jahr, zum dritten Mal zum Blutspenden in unserer Ortschaft aufgerufen. Neben Bürgermeisterin Inge Bardenhagen, den Mitgliedern des Ortsrates, DRK-Helferinnen aus Deinste stand die Feuerwehr Hagen zur Unterstützung bereit. Nach der Blutspende gehören Getränke und eine kräftige Mahlzeit zur Auffrischung mit dazu. Unter der gewohnt fachmännischen Leitung von Silke Kelm von der Hagener Feuerwehr stand ein kräftiges Büffet für die Blutspender bereit. Es wird nicht der letzte Termin in Hagen gewesen sein. Text und Foto Borchers
Das geht uns alle an. Morgen kann es auch dich treffen!

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 Vergangenen Freitag (13.05.2011) stellten Stades Stadtarchäologe Dr. Andreas Schäfer und Grabungsleiter Wolfgang Scherf in der Gaststätte Wiebusch die Ergebnisse, Funde und Befunde der Grabungen vor, die im vergangenen Sommer im neuen Baugebiet Brink stattgefunden haben. Rund 60 Gäste verfolgten den Vortrag, dabei viele von den freiwilligen Helfern, die sich an den Grabungen in Hagen beteiligt hatten.
Hagen war bisher ein weißer Fleck auf der Fundkarte der Archäologie. Das hat sich durch die Grabungen grundlegend geändert.
Im Baugebiet Brink wurden verschiedene Stätten einer handwerklichen Siedlung gefunden. Weberei und sogar die Verhüttung von Eisenerzen müssen an dieser Stelle stattgefunden haben. Besonders markant ist der Fund einer Glasscherbe aus der römischen Kaiserzeit. Danach werden sogar die Ausläufer des römischen Einflussbereiches und die Handelsbeziehungen mit dem römischen Imperium unter Umständen neu geschrieben.
In direkter Nähe des in der Grabung freigelegten Handwerksbereichs muss eine Siedlung gelegen haben. Die Wohnbereiche wurden in Sommer jedoch nicht entdeckt. So kann nur gemutmaßt werden, an welcher Stelle die Überreste der aus dieser Zeit typischen Langhäuser im Boden verborgen liegen.
Sicher ist jedoch, dass der Siedlungsplatz von den Bewohnern ganz bewusst gewählt worden war. Bereits zur römischen Eisenzeit war die heutige Harsefelder Landstraße eine wichtige Handelsverbindung. Zudem war der Siedlungsplatz durch die nahegelegene Schwinge auch an eine Wasserstraße gebunden, so dass der Handelsverkehr auch über den Wasserweg gesichert werden konnte.
Noch werden einzelne Fundstücke und Befunde ausgewertet. Dr. Andreas Schäfer schlug vor, diese Funde zu einem späteren Zeitpunkt einmal in Hagen auszustellen.
„Hätten die damals gleich ein Ortsschild aufgestellt, wäre klar, dass Hagen älter als Stade ist“, sagte Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen in ihrer Begrüßung scherzhaft.
Fotos und Text: Annika Borchers und Manfred Borchers
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Mannschaftsgold für Henning Zyber
DJV-Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen 2011 in Freiburg / Bremgarten
Rund 500 Schützen hatten sich am ersten Septemberwochenende im baden-württembergischen Freiburg im jagdlichen Schießen gemessen. Zahlreiche Besucher sahen sich bei bestem Wetter den Bundeswettbewerb unter freiem Himmel an und fieberten bei den teils sehr spannenden Wettkämpfen mit.
In beachtlicher Form zeigte sich der Landesverband Niedersachsen, der u. a. auch die Gewinner in der Juniorenklasse stellte - dicht gefolgt von Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz.
Hier erreichte in der Kombination-Juniorenklasse die Mannschaft aus Niedersachsen mit Dirk Westermann, Mathias Jansen, Johannes Pott, Henning Zyber, Markus Hische und Aljoscha Dreyer die Goldmedaille. Foto Borchers
Am Montag, 26.09.11 hat Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen die Glückwünsche der Ortschaft Hagen an Henning überbracht.
KT 27.09.11
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