Der Bahnübergang am Lichtenberg geschlossen

Nichts mehr hören: Es herrscht Ruhe entlang der Bahnstrecke in Hagen. Am unbeschrankten Übergang auf Höhe des Schafdamms mussten die Lokführer hupen. Jetzt ist der Übergang gesperrt nach jahrelangem Ringen. Wir Hagener freuen uns darüber.

Foto: Strüning

I.Bardenhagen

Blutspende in Hagen

Am 06. Juli wurde in Hagen wieder ein Blutspende-Termin angeboten.

Bei diesem Termin konnte infolge der Abstandsregeln nicht, wie sonst, ein Blutspende-Mobil eingestzt werden. Dafür wurde in den Garagen des Feuerwehrhauses eine Blutspende-Station eingerichtet. Dafür bedurfte es umfangreiche Vorbereitungen durch Ortswehr Hagen, des „Förderverein“ der Feuerwehr-Jugend und der IG Blutsende Hagen. Außerdem sorgten die Corona-Regeln für einen erhöhten Aufwand bei der Blutspende.

Das Blutspende-Team des DRK und die Organisation konnten 82 Spender, davon 19 Erstspender, begrüßen. Das ist ein ganz tolles Ergebnis.

Nach der Blutspende gab es wieder einen Imbiss für die Spender.

Die IG „blutspende Hagen“ bedankt sich bei DRK Team 13 aus Bad Fallingbostel, der Ortswehr Hagen, dem Festausschuss der Ortswehr und dem „Förderverein der Jugendfeuerwehr Hagen“ für die Durchführung und Unterstützung.

Danke auch an die Spender für die Bereitschaft zur Blutspende

Text GS

Hinweisschild im „Park in der Ortsmitte“

Der „Park in der Ortsmitte“ hat eine große historische Bedeutung für unsere Ortschaft.     Dort war bis 1950 der Friedhof der damaligen Gemeinde Hagen. Der Ortsrat der Ortschaft Hagen hat beschlossen, dieses mit einem Hinweisschild zu dokumentieren.

 

Text der Schildes:

Park in der Ortsmitte

Hier befand sich von 1781 bis 1950

der Friedhof der ehemaligen

Gemeinde Hagen,

Dieser Ort dient heute zur Erholung, als

Platz für kulturelle Veranstaltungen

und als Treffpunkt für die Bürger

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Text/Bilder: Günter Schmidt

Friedhof hat einen neuen Zaun

Der Ortsrat der Ortschaft Hagen der Hansestadt Stade hat am Friedhof einen neuen Zaun errichten lassen. Große Teile des alten Zaunes stammten noch aus dem Errichtungsjahr 1950. Der neue Zaun hat nun eine Höhe, die von den Rehen nicht mehr einfach übersprungen werden kann. Nun sind die Blumen auf den Gräbern wieder sicher vor dem Blumenhunger der Rehe.

Wichtig ist es aber jetzt auch, dass die Zugangstüren immer wieder verschlossen werden. Sonst können die Rehe weiterhin ihre unerwünschten Besuche auf dem Friedhof machen.

Bericht/Fotos: Günter Schmidt

Regenbogenbilder in Hagen

Gerade in der Zeit der Corona-Pandemie bringt uns jede Veränderung im Ortsbild auf andere Gedanken. Das haben jetzt auch Kinder der KiTa Hagen gemacht. Sie haben Bilder von Regenbogen gefertigt und diese am Zaun zur Hagener Hauptstr. auf gehangen. Jetzt erhellen die bunten Bilder die graue Corona- Zeit.

Vielen Dank dafür an die „kleinen Künstler“ und an das KiTa-Team. Das ist eine tolle Idee!

Bericht/Fotos: Günter Schmidt

Wichtig!


Terminabsagen:

 Aufgrund der aktuellen Situation ist es meine erste Priorität, die Gesundheit und das Wohlbefinden aller Hagener zu schützen und deshalb sage ich folgende Veranstaltungen bis Ende August ab:

  • Die Bürgersprechstunde

Bitte wenden Sie sich direkt an mich, falls es Anfragen oder Anliegen gibt.

  • Die Stammtischabende im Schießstand
  • Alle Sommerabende 2020 im Park bzw. die Fahrradtouren in die Natur, zur Feld und Kleinbahn in Deinste und ein Besuch der Feuerwehr Hagen und Riensförde

Ich wünsche Ihnen, das Sie gesund bleiben und das sich das tägliche Leben langsam wieder normalisiert.

Stade Hagen, 29. April  2020

Inge Bardenhagen                                                                            Ortsbürgermeisterin


DRK-Seniorentreff in Hagen

Das Seniorentreffen wird bis auf  weiteres ausgesetzt.


 

Eierschnorren 2020

Das diesjährige „Eierschnorren“ am 08.02.2020 war ein voller Erfolg. Fast 100 Hagener Mitbürger sind der Einladung zum „Eieressen“ auf dem Schießstand gefolgt. Die von fleißigen Sammlern gesammelten Bestände konnten aber nicht annähernd „verputzt“ werden. Die Reste haben wir am Montag der „Stader Tafel“ übergeben.

16. Bürgerehrung der Ortschaft Hagen

Am 19. Jan. 2020  fand die 16. Bürgerehrung und der Neujahrsempfang im Veranstaltungsraum  des Schützenvereins der Ortschaft Hagen statt.

Die  Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen begrüßte zahlreiche Gäste von den  Hagener Vereinen, Institutionen und der Wirtschaft, die Ortsratsmitglieder, sowie den Vertreter der regionalen Presse.  Ganz besonders begrüßte sie den Bürgermeister der Hansestadt Stade, Herrn Sönke Hartlef.

Auf Grundlage der Ehrungsordnung der Ortschaft Hagen wurde

Herr Günter Schmidt

für die Verdienste um seine ehrenamtlichen Leistungen geehrt.

                                              

v.li Bürgermeister Sönke Hartlef, Günter Schmidt, Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen ,   Laudator Bernd Augustin   (Foto Manfred Borchers)

In seiner Laudation würdigte Bernhard Augustin die Verdienste von Herrn Günter Schmidt                              (geschrieben Bernhard Augustin , es gilt das gesprochene Wort)

Die Anfrage, als Laudator für diese Bürgerehrung zur Verfügung zu stehen, ist für mich eine große Ehre und dieser komme ich mit großer Freude nach. Eine Laudatio ist einfach übersetzt, eine Lobrede für eine besondere Auszeichnung. Betrachtet man nun die persönliche und die ehrenamtliche Laufbahn des zu Ehrenden, so ist erkennbar, dass Ehrgeiz, starker Wille, Leistungs- und Leidensbereitschaft,  Zielstrebigkeit, Konzentration, Fleiß und Ausdauer alles Eigenschaften sind, die  besonders zutreffen. Das wird nachher umso deutlicher bei der Aufzählung der ehrenamtlichen Tätigkeit. Dies setzten ein hohes Maß an persönlichem Verzicht und viel Engagement voraus. In der der heutigen Zeit ist das sicher nicht immer ganz einfach aufgrund der sich laufend veränderten Gesellschaft und ihren vielfältigen Ansprüchen.  Der zu ehrende Bürger zeichnet sich in der Ortschaft Hagen für soziale Projekte aus und ist vertieft mit dem Sport im Ort verbunden. Ein sogenannter Allrounder. Nicht umsonst steht im Leitbild des Sportvereins: Wir alle sind Persönlichkeiten, das ist ein fester Bestandteil unseres Wirkens und Grundlage für das Miteinander in unserem Verein. Ich glaube das sind deutliche, richtungsweisende Worte für alle Menschen im Umgang miteinander.   Und lädt zum Nachdenken ein.(Hinweis auf die sozialen Anforderungen in der Welt geben)

Und nun lieber Günter Schmidt zu Dir:

Du bist heute die Person, die im Mittelpunkt dieser Ehrung steht. Ob Du willst oder nicht. Weglaufen gibt es nicht  weil Du aufgrund deiner vielfältigen ehrenamtlichen Aufgaben eine Person bist, die mit, so sagt man,  mit beiden Beinen fest in der Öffentlichkeit stehst. Du bist eine Persönlichkeit. Günter ist am 07.04.1945 in Sinn im schönen Westerwald geboren. Im Bundesland Hessen, an der Sauerlandlinie im Lahn-Dill Kreis. Heute 6.500 Einwohner. Ich glaube, dein Lebensmotto ist dir schon mit in die Wiege gelegt worden und zwar: Ich mache!   Ich bin!   Hier!   Jetzt!   Ich will! Günter möchte immer etwas bewegen, sich etwas zu erkämpfen liegt ihm ganz besonders. Langweilig wird es mit ihm (Sternzeichen Widder) nicht. Er scheut keine Auseinandersetzungen ist nicht immer diplomatisch, sucht aber das offene und ehrliche Wort. Manchmal trägt er sein Herz auf der Zunge, ob es den anderen passt oder nicht.

Die andere Seite von Günter:

Er besitzt viel menschliche Wärme,  ist fürsorglich, immer hilfsbereit. Hinter einer rauen Schale verbirgt sich ein weicher Kern. Langweilig wird es mit ihm nicht. Und nun eine kleine Aufzählung von deinem persönlichen Werdegang und den vielen ehrenamtlichen Aufgaben.  1965 zur Bundeswehr gekommen seit 1979 nach Stade in die von Goeben Kasern, Stabsunteroffizier Bataillon Nachschub 70? 1994 wurde der Standort in Stade aufgegeben. Während dieser Zeit wurde von der BW eine Patenschaft mit der Ortschaft Hagen gegründet. Auch hier war Günter mit am Wirken. Motto: Beistand in Not und Gefahr. Noch heute gibt es einen Bierkrug über diese Patenschaft zu erwerben.

Lieber Günter, ich glaube die Bundeswehr hat Dir persönlich sehr gelegen. Befehl und Gehorsam. Zu Hause musstest Du Dich bestimmt umstellen. Du bist dann am 01.01.1985 in den Sportverein Hagen von 1975 e.V. eingetreten. Hast Du hier schon deine persönliche Entwicklung im SSV geahnt?  Ab März 1986 bis März 01.03.1988 bist Du als Abteilungsleiter der Sparte Fußball gewählt worden.  Von nun an ging es weiter bergauf. Ab 01.03.1988 bist Du auf der Jahreshauptversammlung zum 1. Vorsitzenden des SSV Hagen gewählt worden. Das sind mittlerweile fast 30 Jahre! (Nicht ganz) Die nächste JHV ist am 13.03.2020. Der SSV hat zurzeit 8 aktuelle Sparten, es waren mal 10, im Angebot.  In deiner Amtszeit war das Wohl des SSV eines deiner größten Anliegen. Du hast Dich bei den Verbänden immer weitergebildet. Managerlizenz? Trainerlizenz? 30 Jahre Amtsträger mit allen Anforderungen einen Sportverein zu führen (Kritik und Lob), das hat Applaus verdient. Du bist Dir nicht zu schade im Sommer täglich mehrmals den Wassersprenger umzustellen. Einladungen, Infohefte zu Fuß zu verteilen. Deine Fahrten mit dem roten Auto waren legendär. (Schade, auch das Auto ist nun im Ruhestand) Der Sportverein ist unter deiner Regie gut aufgestellt und hat auch für die Zukunft innovative Ziele wie z.B. den Sportplatzneubau. (Politik läuft seit 1986?) Du möchtest jetzt  nach 30 Jahren am 13.03. auf der JHV des SSV den Vorsitz abgeben. Du bist in Hagen auch ehrenamtlich weiter sozial eingebunden und Gründungsmitglied der am 10.02.2011 erschaffenden Nachbarschaftshilfe. Du sitzt hier im Beirat. Menschen zu helfen, auch hier dein oberstes Credo. Die jährliche Blutspendenaktion in Hagen wurde aufgrund deiner Mitwirkung ins Leben gerufen und erfreut sich großer Beteiligung. Du kümmerst Dich verantwortlich für die Zusammenstellung der Hagen-Termine.     (Vereine und Institutionen in Hagen)

Lieber Günter,                                                                                                                    herzlichen Glückwunsch für die Auszeichnung. Dir alles Gute, und Gesundheit für die nächsten Jahre.

Osterfeuer in Hagen

Hagener Osterfeuer 2019

Wir hatten wieder ein tolles und auch trockenes Osterfeuer in unserer Ortschaft!

Seit 2014 wird das Osterfeuer unter der Schirmherrschaft des Ortsrates von Verein und Institutionen aus der Ortschaft ausgerichtet. Ziel dieser gemeinsamen Anstrengungen ist die Beibehaltung des traditionellen Osterfeuers am Ostersamstag in Hagen. Die Gesamtorganisation des Osterfeueres hatte wieder der SSV Hagen von 1975 e.V. übernommen. Es erfolgte der Getränkeverkauf durch Schützenverein, Hogener Lünen und Dorfgemeinschaft, die Bratwurst wurde vom Tennisklub Hagen gegrillt. Und die Pommes gab es wieder von der Ortswehr.

Bei schönen trockenem strömten wieder über 200 Hagener Mitbürger zu dem diesjährigen Osterfeuerplatz am Hemphberg auf „Poppes“ ehemaliger Melkweide. Das war ein sehr schöner kuscheliger Ort. Auch dieses Mal haben sich die Mithelfer der beteiligten Vereine und Institutionen wieder viel Mühe gegeben haben.

Der Dank gilt darum allen Helfern der beteiligten Vereine und Institutionen, ob bei der Annahme, bei den Verkaufsständen sowie bei der „Nachbereitung der Osterfeuerfläche für ihr Engagement und ihre Zeit.

Danke auch an den „Hof Robohm“ (Robohm GbR vom Odamm) für die Bereitstellung der tollen Fläche. Heino Carstens hat mit Stroh und Heu unterstützt. Dank an Heigerd Kelm für den Einsatz seiner Geräte beim Aufschichten und Umschichten des Feuergutes und bei der Reinigung des Feuerplatzes.

Vielen Dank auch an die Ortsfeuerwehr für die „Feuerwache“ und die technischen Unterstützung sowie Licht. Zum ersten Mal in der Geschichte des Hagener Osterfeuer sorgte ein „Dixxi“ für Erleichterung der Blase.

Noch ein Hinweis:
Unser Osterfeuer ist nur für das Verbrennen von Buschwerk und Äste zu gelassen. Wir dürfen nach den Bestimmungen keine umweltschädlichen Materialien wie behandeltes Holz, Plastik, Autoreifen, Öle und andere Abfälle verbrennen. Aber bei der Abweisung der Anlieferung wurde wieder Kritik gegenüber der Annahmekontrolle laut.

Übrigens – es hat wieder keinen Nestbau oder Schlafplatz für Igel im Lagerhaufen gegeben. Die Lagerhaufen wurden, wie in den Vorjahren, regelmäßig durch die Organisation umgeschichtet und überwacht.