Ja mir san mitn Radl da …

Einmal im Monat treffen sich Hagener Radler zu einer gemeinsamen Fahrradtour. Es werden immer Ziele in der Nähe angefahren. Die letzte Tour war am 10.06.21. Die Touren werden durch Holger Ahrens organisiert. Wer auch mitfahren möchte, meldet sich bei Holger an (Tel 66604). Das Bild zeigt die Teilnehmer der letzten Tour.

Text Günter Schmidt/Foto Holger Ahrens

Bücherstube in der Johannesscheune in Hagen

Am Freitag, den 16.Juli können die Hagener ihre Bücher in der Zeit von 15:00 bis 17:00 Uhr in der Johannesscheune abgeben. Vorgesehen ist, dass mit dem Büchertausch am Freitag, den 30.Juli 2021 zwischen 15:00 und 17:00 Uhr in der Johannesscheune begonnen wird. Sachbücher und Kinderbücher werden wir in der Büchertube nicht annehmen. Wir würden uns über aktuelle und lesenswerte Bücher freuen. Die Bücherstube finden Sie in der Johannisscheune in Hagen. Das alles kann natürlich nur beginnen, wenn es die Corona Bedingungen zulassen.

Ehrung 

Der Herr Bundespräsident hat unserem Mitbürger Hans Blank das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Hans Blank ist als mehr drei Jahrzehnte ehrenamtlich in der Kommunalpolitik tätig. Er ist Mitglied im Ortsrat der Ortschaft Hagen der Hansestadt Stade und im Stadtrat der Hansestadt Stade. 2001 bis 2006 war er auch Mitglied im Kreistag. Von 1995 bis 2006 und von 2011 bis 2016 war er Ortsbürgermeister. Den Schützenverein Hagen führte Hans Blank als 1. Vorsitzender von 1989 bis 2015.

Durch seine vielfältige ehrenamtliche Tätigkeit in der Ortschaft Hagen hat er die Ortschaft und das Gemeinschaftsleben mitgeprägt.

Hans und Liselotte Blank bei der Verleihung durch den Landrat

Text Günter Schmidt/Foto Hans Blank

Hagen blüht

Der Frühling kommt auch langsam in der Ortschaft Hagen.

An vielen Stellen der Ortschaft sind blühende Beete, Büsche und Bäume als Frühlingsboten sichtbar.

Farbige Begrüßung am Ortseingang

Bei der Einfahrt in die Ortschaft aus wird man schon „farbig“ begrüßt

 

Beim „Heimathus“

Das Beet auf dem Gelände der Dorfgemeinschaft wurde mit Mitteln des Ortsrates geschaffen und die Pflege/Bepflanzung erfolgt auch mit Ortsratsmitteln-

Es wurde da durch den Ortsrat eine Fläche geschaffen, an der sich jeder Hagener Bürger an der Blütenpracht erfreuen kann

 

„Park in der Ortsmitte“

Die Blumen haben sind noch nicht vollentfaltet

 

Blütenpracht im Garten

… oder im Vorgarten

Auch Hagener Gärten  zeigen sich farbenfroh

 

Osterglocken-Pflanzaktion des Ortsrates von 1985

In den 1980-Jahren hat der Ortsrat unter dem damaligen Ortsbürgermeister Johann Bünning Blumenzwiebeln für Osterglocken beschafft und an die Hagener weitergegeben. Die Hagener haben diese Zwiebel an den Grundstücken oder an anderen Stelle gepflanzt. Die so gepflanzten Osterglocken sieht man heute noch an vielen Stellen in unserer Ortschaft.

 

Fotos/Text GS

Hagener Ortsbild weiter verschönert

Das Beet in der Ortsmitte, gegenüber der Feuerwehr, ist auf Antrag des Ortsrates durch die KBS neu gestaltet worden. Die Einfassung wurde erneuert und die Bepflanzung und die Bäume umfangreich gepflegt und das Beet neu gestaltet. Durch diese Maßnahme des Ortsrates wurde das Ortsbild weiter verschönert.

Zur Geschichte des Beetes:

Auf dem Beet steht ein großer Stein mit einem Hagen-Wappen und Jahreszahlen 1130 und 1972. Das Beet wurde anlässlich der Eingemeindung 1972 angelegt und der Stein aufgestellt. Von 1130 bis 1972 war Hagen eine selbstständige Gemeinde.

Der auf dem Beet gepflanzte Ginkgo Biloba ist ein Geschenk der Ortschaft Wiepenkathen anlässlich der 850 Jahr-Feier im November 1980. Über den Ginkgo Biloba hat Johann Wolfgang ein Gedicht geschrieben. (s.u.)

Foto/Text GS

Ortsbürgermeistern Inge Bardenhagen begutachtet das Beet

 

Gedicht über den Ginko Biloba

Ginkgo Biloba

Dieses Baumes Blatt, der von Osten
Meinem Garten anvertraut,
Gibt geheimen Sinn zu kosten,
Wie’s den Wissenden erbaut.

Ist es ein lebendig Wesen,
Das sich in sich selbst getrennt?
Sind es zwei, die sich erlesen,
Dass man sie als eines kennt?

Solche Fragen zu erwidern
Fand ich wohl den rechten Sinn.
Fühlst du nicht an meinen Liedern,
Dass ich eins und doppelt bin ?

Johann Wolfgang von Goethe 1815
(1749 – 1832)

Dieses Gedicht hat Johann Wolfgang von Goethe für seine späte Liebe Marianne von Willemer geschrieben.